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Filmarchiv
Schlesiens wilder Westen
Sehr geehrte Damen und Herren,
wir möchten Sie auf diesem Wege darauf aufmerksam machen, dass wir vom 07.02.2003 bis zum 12.02.2003 jeweils um 19:00
Uhr den Dokumentarfilm "Schlesiens wilder Westen" von Frau Ute Badura bei uns im Kommunalen Kino
Hannover (Anschrift: Sophienstr. 2 in 30159 Hannover) zeigen werden.
Dieser Film befaßt sich mit dem Schicksal der dort lebenden Menschen. Dabei werden die Vertreibung der Deutschen
aber auch die Neuansiedlung der Polen angesprochen.
Wir würden uns sehr freuen, wenn Sie auf Ihrer Internetseite über unseren Film informieren würden.
Nähere Informationen erhalten Sie unter der Rufnummer 0511/168-44732 oder 44731.
Sie können uns aber auch im Internet unter www.Koki-Hannover.de
besuchen.
Auf diesem Wege bedanken wir uns im Voraus und verbleiben
mit freundliche Grüßen
Peter Korpak
Titel: Schlesiens wilder Westen
Originaltitel: Schlesiens wilder Westen
Regisseur: Ute Badura
Land: BRD
Jahr: 2002
Länge: 98 Minuten
Sprachfassung: Deutsch / Polnisch
Untertitel: Deutsch
Beschreibung
"Ich kann besser an einem Ort leben, dessen Geschichte ich kenne", sagt ein junger Pole im Prolog dieses
Filmes. Er lebt in Kopaniec, früher Seifershau - ein Dorf in Niederschlesien.
Zwischen dem Früher und dem Heute lag die Vertreibung der Deutschen und die Neuansiedlung der Polen, oft selbst
Vertriebene aus der heutigen Ukraine.
Das Dorf ist Mittelpunkt des Filmes und Bindeglied zwischen den früheren und heutigen Bewohnern. Die jüngeren Polen
sind mit den Besuchen der ehemaligen deutschen Einwohner aufgewachsen. Die Lebensgeschichten der älteren Polen und
Deutschen erzählen von Krieg und Vertreibung, aber auch von der Zeit, als man gemeinsam im Dorf lebte, direkt nach dem
Krieg. "Der Wilde Westen" wurde die Region damals in Polen genannt.
SCHLESIENS WILDER WESTEN fragt, was Heimat ist: ein Ort, ein Mensch, ein Gefühl, eine Erinnerung? Verleihmitteilung |